Drei Tage Indien

Lesereise nach New-Delhi

Im Mai war ich mit Dussel, Meister Ming und dem wilden Uff in Indien, wo ich an der Deutschen Schule New-Delhi und am Goethe Institut New-Delhi „Max Müller Bhavan“ Lesungen und einen Storytelling-Workshop halten durfte. Vor dem Besuch am Goethe-Institut war mir schon ein bisschen mulmig zumute, denn das Publikum bestand dort aus Erwachsenen, die gerade erst dabei sind, Deutsch zu lernen. Würden sie die Nase rümpfen, wenn der Autor aus Deutschland sie mit einem Kinderbuch beglücken will? Und würden sie mich überhaupt verstehen?

Namaste, Meister Ming!

Der Turnschuh-Shaolin in Nepal

„Kung-Fu im Turnschuh“ hat es bis auf das Dach der Welt geschafft. Die jungen Mönche aus dem Pullahari Kloster in Kathmandu/Nepal haben sich sehr über die Geschichte gefreut. Sie verstanden zwar kein Deutsch, aber die englische Übersetzung und die eindrucksvollen Bilder von Markus Spang haben dafür gesorgt, dass sie sich wunderbar amüsiert haben. Am Ende kommentierte einer der Novizen trocken: „Wie gut, dass wir hier nur in Sandalen herumlaufen!“ Meister Ming hat das sicher gefallen.

8 Bücher & 1 Ukulele

Benefizlesung im Prater

Am 17. Januar 2016 lese ich zusammen mit den Kollegen Angela Bernhardt, Beate Dölling, Lena Hach, Andreas Hartmann, Nina Petrick, Katharina Reschke und Cally Stronk im Saal des Prater in Berlin-Prenzlauer Berg für die Berliner Flüchtlingshilfe.

Der Nachmittag richtet sich an Kinder ab 7 und findet in Kooperation mit dem Theater an der Parkaue statt. Es wird sicher eine kunterbunte Veranstaltung, denn auch mit dabei sind: Wutsch, Felix & Co, Kawasaki, Dole Kreuther, Hieronymo & Dussel, Roxy und die Mafflies.

Kinderbuchlesung am 17. Januar 2016 um 16:00h im Prater, Kastanienallee 7-9, 10435 Berlin

Wir sehen uns, ja?!

Lesen, Lesen…Dalli, Dalli!

Mannomann, das war ein kleiner Lesemarathon, den ich in den letzten Wochen abhalten durfte! Ich war mit „Besuch aus dem Weltraum“ an Berliner Grundschulen unterwegs. Und weil das einfach zu schön war und mich diese Horden von quirligen Knirpsen so sehr an meine eigenen Schuljahre erinnerten, springe ich, im Gedenken an diese schöne Zeit (ja, das soll zweideutig gelesen werden), einfach vor Freude in die Luft und bin der Meinung, das war…SPITZE!“

Dank mutiger Schüler, die sich für den Bau einer menschlichen Antenne zur Verfügung gestellt haben, hat der Weltraumfunk mit Hieronymo einwandfrei funktioniert. Und die Federn von Dussel sorgten dafür, dass die Spannung auch nach Lesung und Signierstunde gehalten wurde. (Zitat eines Zweitklässlers, der nach dem Erhalt seiner Weltraumhundfeder vor Aufregung ganz blass wurde und zu zittern begann: „Die bringe ich gleich in meinen Tresor!“)

Ich freue mich jedenfalls schon wie Bolle auf die nächsten Lesungen. Und wer mal kurz lauschen möchte, wie es da so zugehen kann, klickt sich einfach zu einer kleinen Hörprobe.